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Bioresonanz

Funktionsweise der Bioresonanz

 

Eine Erklärung der Funktion der Bioresonanz bieten die Erkenntnisse der Quantenphysik. Hiernach besteht Materie gleichzeitig aus Teilchen wie auch aus Strahlung. Die elektromagnetische Strahlung besteht aus Photonen, d.h. Lichtteilchen (Lichtquanten), die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Zu jedem Materieteilchen, also auch zu jeder Zelle, jedem Organ oder jedem Erreger usw. gehört so gleichzeitig und untrennbar auch ein elektromagnetisches Feld.

 

Die biophysikalische Forschung, hier führend der deutsche Biophysiker Professor Fritz Albert Popp, konnten nachweisen, dass alle Zellen Photonen, sog Biophotonen emittieren. Wahrscheinlich kommunizieren die Zellen hierüber miteinander, wobei die DNA als Sender und Empfänger fungiert. So findet eine biophysikalische Informationsübertragung, d.h. Zellkommunikation in Lichtgeschwindigkeit statt. Diese biophysikalische Informationsebene ist der biochemischen Informationsebene (Hormone, Botenstoffe etc.) übergeordnet, da sie diese steuert.

 

Auf dieser biophysikalischen Ebene lassen sich die Informationen des elektromagnetischen Feldes von Substanzen aber auch des Körpers diagnostisch für z.B. die Testung von Belastungen und therapeutisch für zahlreiche Behandlungen nutzen.

 

Hierbei gelangen die Informationen von Substanzen oder des Patienten

  • mittels Eingangselektroden in den Eingang des Bioresonanzgerätes,
  • werden im Bioresonanzgerät modifiziert und
  • über dessen Ausgang mittels einer elektromagnetischen Modulationsmatte (und ggf. zusätzlichen Handkugelelektroden) als elektromagnetisches Feld dem Patienten appliziert.

Die elektromagnetischen Informationen interagieren dabei mit denen des Patienten und bewirken dort Änderungen über Resonanzphänomene.

 

Anwendungsgebiete der Bioresonanz

 

Diagnostik

  • Mit Hilfe der Bioresonanz lassen sich Unverträglichkeiten und Allergien unkompliziert und schnell feststellen: Sei es beispielsweise Heuschnupfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien auf Chemikalien, Reinigungs- oder Waschmittel oder Hausstaub.
  • Zudem können vor einem Eingriff die Verträglichkeit von Zahnmaterialien oder Gelenkersatz geprüft werden.
  • Es lassen sich Medikamentenunverträglichkeiten und ggf. alternativ verträgliche Mediakamente finden.
  • Es kann getestet werden, welche Homöopathika, Spagyrika, Schüssler-Salze, Vitamine, Spurenelemente oder Bachblüten der Patient benötigt
  • und vieles mehr.

 

Therapie

Die Bioresonanz kann bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt werden, da beispielsweise die Lage der Eingangselektroden, die Wahl der Therapieprogramme und/oder die Auswahl von Substanzen eine nahezu unbegrenzte Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten bietet.

 

Ich persönlich wende die Bioresonanz gerne bei Erkrankungen aus dem allergischen Formenkreis an. Betroffen können hierbei folgende unterschiedliche Organsysteme sein:

  • die Luftwege und Lunge in Form von Heuschnupfen, allergischer Sinusitis oder allergischem Asthma
  • die Haut in Form von Neurodermitis, Schuppenflechte oder allergischen Ekzemen
  • das Nervensystem in Form von Kopfschmerzen, Migräne oder Neuralgien
  • der Magen-Darm-Trakt in Form von Durchfall, Reizdarm, Colitis ulcerosa oder M. Crohn

 

Bioresonanztherapie am Beispiel einer Allergiebehandlung

Ich arbeite hier - so wie meine Frau, die Heilpraktikerin mit eigener Praxis ist - nach einem strukturierten, auf Evidenz basierenden Konzept der Medizinischen Gesellschaft für Bioresonanz, einem europaweiten Netzwerk aus Heilpraktikern und Ärzten. Bisher wurden hier über 30.000 Behandlungen dokumentiert.

 

Ziel ist es mittels Bioresonanz in drei Schritten die Fehlinformationen im Immunsystem strukturiert wie individuell wieder zu löschen.

  1. Zunächst wird das Immunsystem im Rahmen von Allergien entlastet. Aufgrund des Identitätsprinzips können hierzu die Informationen der sog. "Basisallergene" genutzt werden.
  2. Im zweiten Schritt werden begleitende Belastungen, wie häufig anzutreffende Pilzinfektionen behandelt.
  3. Im dritten und letzten Schritt werden mit Hilfe von "Nosoden" individuell die krankmachenden Informationen des immunologischen Vektors, z.B. von Viren bzw. Bakterien gelöscht. Die Höhe deren Belastung kann vorab laborchemisch als spezifischer Antikörpertiter ermittelt werden.